Pendeln lernen

Sinngemäß gilt alles was hier über die Arbeit mit einem Pendel steht auch für die Arbeit mit einem Tensor.

Jeder Mensch kann pendeln und mit einem Tensor arbeiten! Ein gewisses Maß an Sensitivität ist in jedem Menschen vorhanden und kann entwickelt werden. Und zwar durch üben, üben und noch mal üben!

Pendeln ist eine uralte Praktik, deren Anwendung sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt. Im Laufe der Zeit haben sich die Anwendungsbereiche, besonders durch die moderne Pendelforschung vervielfacht. So wird heutzutage in der Heilkunde, in Disziplinen wie Physik, Geologie, Archäologie, Meteorologie, in der Land- und Forstwirtschaft, der Psychologie, Charakterkunde, in Bereichen wie Geopathie, Bioenergetik und vielen anderen Gebieten gependelt. Ebenso können wir durch das Pendel Aufschluß über Symbole, Glyphen, Siegel, Runen, Talismane, jenseitige Intelligenzen, Verlorenes, Vergangenes und Zukünftiges erhalten.

Der Mensch nimmt Schwingungen, die sämtliche Lebewesen, Gegenstände und Materialien abgeben auch über Zeit und Raum hinaus, wahr. Auch Gedanken sind Schwingungen!

Durch ein Hilfsmittel, hier das Pendel, werden sie zur Anzeige gebracht. Die Bewegung des Pendels könnte aus der Bioenergie, die über die Hände, speziell über die Fingerspitzen, abgegeben werden, oder auch aus feinen Muskelzuckungen in den Fingern resultieren. Wie der Mensch jedoch Schwingungen wahrnimmt, ist noch unklar. Als Empfänger auf körperlicher Ebene sind unter anderem das Nervensystem, das feinstoffliche System (Aura, Chakras), auch bestimmte Teile unseres Gehirns und der Thymus denkbar.

Du benötigst natürlich ein Pendel, um mit den Übungen beginnen zu können. Wenn du kein richtiges Pendel hast, macht das am Anfang überhaupt nichts. Du kannst einen Ring an eine Kette befestigen. Grundsätzlich gilt, es kommt nicht auf das Pendel, sondern den Pendler an!

Der Tensor ist eine Einhandrute. Sein Vorteil gegenüber dem Pendel liegt darin, dass er schneller und leichter reagiert und für die meisten Menschen auch leichter zu handhaben ist.

Ein Pendel kann 4 verschiedene Bewegungen machen, es kann vertikal und horizontal schwingen, des Weiteren kann es eine rechts oder links drehende Kreisbewegung machen und es kann still stehen.
Die Interpretation der Bewegung ist immer abhängig von der Aufgabenstellung und wird für jede Testmöglichkeit im Einzelnen später erklärt.

Das Pendel soll so ruhig wie möglich in der Hand gehalten werden. Es ist darauf zu achten, dass sich die Muskeln nicht verkrampfen, Schultern, Arme, Finger, Rücken, Beine und Zehen also locker und entspannt bleiben.

Das Pendel locker zwischen Finger und Daumen halten. Für den Anfänger ist es günstig, den Ellbogen der testenden Hand am Hüftknochen oder Tisch leicht anzulegen. Wichtig ist ein ruhiger, fester Stand, im Sitzen sollten die Füße guten Bodenkontakt haben. Die Augen sind auf das Pendel gerichtet. Die Reaktion des Pendels kann am Anfang einige Zeit benötigen.

Weiteres zum Arbeiten mit dem Pendel

Bevor du mit dem Pendeln beginnst, noch ein Grundsatz, der für alle Experimente mit dem Pendel gilt. Nichts Bestimmtes erwarten, jeden Wunschgedanken ausschalten – einfach ruhig und gelassen das Pendelergebnis abwarten! Atme vor Beginn einige Male tief durch und sammle deine Gedanken. Du solltest jedenfalls so rein, geerdet und zentriert wie möglich sein.


 

 

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